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Re²DiFab

Resiliente, ressourceneffiziente digitale Wertschöpfungsketten durch dezentrale Fertigung

Transnationales Modellvorhaben

Fragilität globaler Liefer- und Produktionsnetzwerke, es bedarf robusteren, weniger abhängigen Strukturen.

Nachhaltigkeit

Lange Transportwege/komplexe Logistik verursachen hohe CO₂-Emissionen. Dezentrale, digital gesteuerte Fertigung verkürzt Wege und senkt Ressourcenverbrauch

Chancen für KMU

Digitalisierung, Additive Fertigung und Plattformtechnologien ermöglichen Datenhandel statt Gütertransport und lokale On‑Demand‑Fertigung für neue wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle.

„Im Zentrum für Additive Produktion forschen wir am Fraunhofer IPA intensiv an der material- und anwendungsübergreifenden Weiterentwicklung additiver Verfahren für bessere industrielle Anwendbarkeit. In Re²DiFab bringen wir unsere Erkenntnisse in zwei industriellen Anwendungsfällen ein.”

PATRICK SPRINGER, Leiter F&E Additive Fertigung, Fraunhofer IPA

„Die digitale Prozesskette und der verlustfreie Informationsfluss sind kritische Erfolgsfaktoren für alle Fertigungsprozesse. Bei Re²DiFab mit seinem transnationalen Kontext stellt ein robuster und verlässlicher digitaler Ablauf eine Grundvoraussetzung dar“

NIKOLAS ZIMMERMANN, Leiter Digital Engineering, Fraunhofer IAO